Radiosynoviorthese

Die Radiosynoviorthese ist eine therapeutische nuklearmedizinische Behandlung. Dabei wird eine radioaktive Substanz direkt in ein entzündetes Gelenk gespritzt. Ziel ist es, die entzündete Gelenkschleimhaut zu veröden und Schmerzen sowie Schwellungen zu reduzieren.

Die Radiosynoviorthese ist eine Behandlung von entzündeten Gelenken. Dabei wird eine radioaktive Substanz direkt in das betroffene Gelenk gespritzt. Ziel ist es, Schmerzen und Schwellungen zu verringern.

Dauer

Ca. 30 Minuten.

Vorbereitung

Als Voruntersuchung ist in der Regel eine Skelettszintigraphie erforderlich.