PET/CT

Die PET-CT kombiniert zwei Untersuchungen: die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Computertomographie (CT). Dadurch lassen sich sowohl Stoffwechselvorgänge als auch anatomische Strukturen darstellen. Vor der Untersuchung wird eine schwach radioaktive Substanz gespritzt, die sich in bestimmten Geweben anreichert. Die PET/CT wird überwiegend zur Tumordiagnostik eingesetzt, insbesondere beim Prostatakrebs, Lungenkrebs, und bei Lymphomen. Auch die Lokalisation von ansonsten nur sehr schwer auffindbaren Nebenschilddrüsenadenomen ist möglich.

Die PET-CT ist eine Kombination aus zwei Untersuchungen. Sie zeigt, wie der Körper aufgebaut ist und wie gut Organe arbeiten. Vor der Untersuchung bekommt man eine kleine Menge einer schwach radioaktiven Substanz gespritzt. Diese ist in der Regel gut verträglich. Die Untersuchung wird oft bei Krebserkrankungen eingesetzt.

Ablauf

Nach Injektion einer schwach radioaktiven Substanz folgt eine Ruhephase. Anschließend erfolgt die Bildaufnahme im CT.

Dauer

Insgesamt ca. 2–3 Stunden inklusive Wartezeit.

Vorbereitung

Je nach verwendeter Substanz müssen Sie nüchtern erscheinen. Sollte ein Diabetes bei Ihnen bekannt sein, dann geben sie dies bitte vor der Untersuchung an.